documenta sixteen
Die documenta ist eine große Kunst-Ausstellung
in der Stadt Kassel.
Die documenta gibt es seit dem Jahr 1955.
Sie wird alle 5 Jahre gemacht.
Bei einer Kunst-Ausstellung können Menschen Kunst ansehen.
Das können zum Beispiel sein:
Bilder, Fotos, Filme, Figuren oder andere Kunst-Werke.
Zur documenta kommen viele Menschen
aus der ganzen Welt nach Kassel.
Zum Beispiel:
Künstler und Künstlerinnen
Menschen, die mit Kunst und Kultur arbeiten
und viele Menschen,
die Kunst spannend finden.
Künstler und Künstlerinnen machen Kunst.
Zur Kultur gehören viele Dinge,
die Menschen gemeinsam machen.
Zum Beispiel:
Kunst, Musik, Theater, Bücher
Bei der documenta zeigen Künstler und Künstlerinnen neue Kunst.
In schwerer Sprache heißt das:
Die documenta zeigt zeitgenössische Kunst.
Dabei geht es oft auch um wichtige Themen
aus unserer Zeit.
Zum Beispiel die Frage:
Wie leben Menschen heute zusammen?
Die nächste documenta heißt:
DOCUMENTA SIXTEEN – DOCUMENTA 16
Das wird so aus-gesprochen: documenta siks tien.
Sie ist vom 12. Juni bis zum 19. September im Jahr 2027.
Naomi Beckwith ist die künstlerische Chefin von der documenta 16
Naomi Beckwith ist eine Fach-Frau für Kunst.
Sie arbeitet in einem großen Kunst-Museum in New York
New York ist eine große Stadt im Land Amerika.
Ein Museum ist ein Ort für besondere Dinge.
Dort können Menschen zum Beispiel Kunst ansehen.
Das Museum heißt: Solomon R. Guggenheim Museum.
Dort hat Naomi Beckwith eine wichtige Aufgabe.
Sie plant zum Beispiel Kunst-Ausstellungen.
Jetzt hat Naomi Beckwith eine neue Aufgabe.
Sie ist die künstlerische Chefin von der documenta 16.
Das bedeutet:
Sie plant die Kunst-Ausstellung mit.
Sie entscheidet zum Beispiel:
Welche Künstler und Künstlerinnen bei der documenta mit-machen.
Welche Kunst gezeigt wird.
Welche Themen bei der documenta wichtig sind.
Dabei arbeitet sie mit vielen anderen Menschen zusammen.
Die documenta 16 zeigt Kunst
von ganz verschiedenen Künstlern und Künstlerinnen
Die Künstler und Künstlerinnen
denken über schwierige Fragen aus unserer Zeit nach.
Zum Beispiel:
Viele Menschen wissen nicht:
Wie wird ihre Zukunft sein?Manche Menschen haben wenig Geld.
Manche Menschen haben Angst vor Veränderungen.
Das bedeutet:
Sie haben Angst davor:
Wenn Dinge anders werden.
Zukunft ist zum Beispiel:
morgen, nächste Woche oder das nächste Jahr.
Die Künstler und Künstlerinnen zeigen:
Was bei solchen Problemen helfen kann.
Sie haben auch Ideen dazu:
Wie das Leben in Zukunft besser werden kann.
Führungen auf der documenta 16
Bei der documenta 16 gibt es regel-mäßig Führungen.
Zum Beispiel:
in Deutscher Gebärden-Sprache,
in Internationaler Gebärden-Sprache,
und in Leichter Sprache.
Bei einer Führung zeigt ein Mensch
anderen Menschen etwas.
Zum Beispiel eine Kunst-Ausstellung.
Der Mensch erzählt dabei wichtige Dinge über die Kunstwerke.
Regel-mäßig bedeutet:
Etwas wird immer wieder gemacht.
Gebärden-Sprache ist eine Sprache für gehörlose Menschen.
Dabei sprechen die Menschen:
mit den Händen,
mit dem Körper
und mit dem Gesicht.
Die Führungen sind:
für einzelne Menschen
und für Gruppen.
Sie werden von Fach-Leuten gemacht.
Die Fach-Leute haben dafür eine besonders Ausbildung.
Das bedeutet:
Sie haben gelernt:
Wie sie die Führungen machen sollen.
Und was sie bei den Führungen erzählen sollen.
Später soll es noch mehr barriere-freie Angebote geben.
Barriere-frei bedeutet:
Für Menschen mit und ohne Behinderung
gibt es keine Hindernisse mehr.
Alle Menschen können mit-machen.
Noch mehr Infos zu den Führungen
Sie möchten einen Termin wissen?
Sie möchten sich für eine Führung anmelden?
Oder Sie haben eine andere Frage?
Dann schreiben Sie eine E-Mail an den Besucher-Service.
Die E-Mail-Adresse ist: service@documenta.de
Eine E-Mail ist eine Nachricht.
Die Menschen schreiben die Nachricht am Computer.
Bei der documenta 16
sollen verschiedene Menschen mit-einander sprechen
Zum Beispiel:
Menschen aus verschiedenen Ländern.
oder Menschen,
die ganz verschiedene Sachen über Kunst und Kultur wissen.
Alle Menschen sind für die Kunst-Ausstellung gleich wichtig.
Die Menschen sollen sich gegen-seitig zuhören.
Und sie sollen Respekt vor anderen Menschen haben.
In schwerer Sprache heißt das:
Sie sollen respektvoll mit-einander umgehen.
Bei der documenta 16 können die Besucher
und Besucherinnen über die Kunstwerke sprechen.
Sie können sagen:
Was sie über die Kunstwerke denken.
Was sie fühlen:
Wenn sie sich die Kunstwerke ansehen.
Respekt bedeutet:
Ein Menschen wird gut behandelt.
Dem Menschen wird zugehört.
Und dem Menschen wird gezeigt:
Du bist wichtig.