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New Art School Modality

D16 bietet verschiedene Zugänge zur Ausstellung und lädt die Besucher*innen ein ihr eigenes Tempo zu finden. Diese Zugänge gehen der Ausstellungseröffnung voran und bieten Möglichkeiten zur anhaltenden Auseinandersetzung in Form von Kunstwerken, Werkstätten, Kursen und Dialog für alle. Bildungsprogramme weiten das prozessorientierte Lernen, gemeinsame Produktion und Beteiligung aus. 

Als Vorbereitung auf die Ausstellung erkundet The New Art School Modality (nasm) neue Formen des Lehrens, Lernens, Kunstschaffens sowie Wirkungsweisen, die auf einem kollaborativen Ethos basieren. nasm erfindet die Akademie, ihre Methoden und Abläufe neu, indem alternative Herangehensweisen zur schulischen Kunstbildung vorgeschlagen werden. Das Zusammenspiel von nasm und D16 begann im Frühjahr 2026 und wird bis 2027 fortgesetzt. Dieser Austausch bietet eine Reihe von Kursen, die sich allmählich Kunstinterpretation und Dialog annähern sollen. Teilnehmende, darunter Organisator*innen, Kurator*innen, Autor*innen, Künstler*innen und Publikum, kommen an für die Ausstellung wichtigen Orten zusammen und finden über partizipatorische Ansätze Zugang zu den Werken und Themenfeldern. Im Anschluss an jeden Kurs entstehen sogenannte Spuren, die von den Teilnehmer*innen, Künstler*innen und Mitwirkenden hinterlassen werden.